An einem unterkühlten Wochenende im Jänner 2005 startete hier eine private, recht ausführliche (immerhin 15 Seiten) Website, die sich als medienpädagogisches Plädoyer zur Förderung der integrierten Medienkompetenz jedes einzelnen Menschen rund um die Nutzung, Vermittlung und MitGestaltung der Webtechnologien positionierte.
Hier eine e-xtreme Zusammenfassung:
e-skills sind nicht it-skills!

Es geht zum Beispiel nicht primär darum e-Mailen als IT-Fertigkeit zu beherrschen oder zu lernen. Es geht darum in verschiedenen Situationen, in verschiedenen Aufgabenstellungen und für verschiedene Zielgruppen, das Medium e-Mail - in all seinem Variantenreichtum - sinnvoll und effizient einsetzen zu können.
Und manchmal ist es die sinnvollste Lösung,
auf ein e-Mail zu verzichten und zum Telefon zu greifen!
Damit wird auch klar, dass e-skills nicht zertifiziert werden können, sondern sich in jeder einzelnen Situation bewähren müssen und sich so weiterentwickeln.
e-skills sind individuelle Fähigkeiten,
die als Prozess gesehen werden müssen
und sich nur im Tun entwickeln.
Die
Forderung ist nicht neu:
Selbstständige,
verantwortungsbewusste Menschen mit e-skills
braucht
die "Informationsgesellschaft", um zu einer
handlungsfähigen
"modernen Wissensgesellschaft" werden zu können!
Dies ist die Herausforderung für zukunftsorientierte Bildungsmaßnahmen, die den Menschen und nicht die Technologien in den Mittelpunkt der Vermittlung und Förderung von Kompetenzen stellen.
Die
Verantwortung für die persönliche
Entwicklung
kann jedeR nur selbst
übernehmen.
Gehen Sie hinaus ins WWWeb und lassen Sie sich inspirieren!
"Für
das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun."
(Marie
von Ebner-Eschenbach)
